22. September 2026
Quecksilber und bromierte Diphenylether sorgen offiziell für einen schlechten chemischen Zustand der Aartalsperre. Eine Nachfrage des Fingerklopfers beim Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie zeigt nun allerdings: An der Talsperre selbst wurden diese beiden Stoffe noch nie untersucht. Messungen sind dort derzeit auch nicht vorgesehen. Gleichzeitig wird der See als Badegewässer regelmäßig kontrolliert – allerdings auf ganz andere Parameter. Der Lahn-Dill-Kreis ließ Fragen dazu innerhalb der gesetzten Frist unbeantwortet.