13. Februar 2026
Am Ende jeder Geldgeschichte steht nicht das Geld selbst, sondern der Mensch. Seine Bedürfnisse, seine Ängste, seine Neigungen. Die Werkzeuge ändern sich, die Systeme werden komplexer, die Begründungen raffinierter – doch die grundlegenden Muster bleiben erstaunlich konstant. Geschichte wiederholt sich nicht, weil Institutionen unfähig wären zu lernen, sondern weil menschliches Verhalten bemerkenswert stabil ist.
Geld ist nichts anderes als ein Spiegel dieser Konstante.