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Hubert Aiwanger ist tot: Freie-Wähler-Chef in Berliner Hotel gefunden

Eilmeldung

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freien Wähler und stellvertretender Ministerpräsident Bayerns, ist tot. Er wurde am Mittwoch, 4. November, leblos in seinem Hotelzimmer in Berlin-Mitte gefunden. Aiwanger wurde 55 Jahre alt. Zuerst hatte am Abend die Bild-Zeitung berichtet. Die Generalsekretärin der Freien Wähler Bayern, Susann Enders, hat den Tod nach Angaben von ZDFheute bestätigt. Auch die bayerische Staatsregierung bestätigte ihn dem Sender.

Von Redaktion · Stand: 4. November 2026
Artikelbild Eilmeldung: Hubert Aiwanger ist tot. Darüber das Fingerklopfer-Logo

Was wir noch nicht wissen: Die Todesursache ist nicht bekannt. Eine Mitteilung der Berliner Polizei liegt fingerklopfer.de noch nicht vor. Wer das Wirtschaftsministerium und die Partei vorerst führt, ist offen.

Er sollte am Nachmittag bei der Eröffnung der Bundesgeschäftsstelle der Freien Wähler in Berlin sprechen. Nach Angaben des ZDF trat an seiner Stelle der bayerische Digitalminister auf.

Aiwanger führte die Freien Wähler in Bayern seit 2006, die Bundespartei seit 2010. Seit 2018 war er Wirtschaftsminister und Stellvertreter von Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Bestürzt äußerten sich unter anderem Cem Özdemir (Grüne) und Wolfgang Kubicki (FDP).

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