„Was Pfizer wusste …" – Aufsatz der AG Impfstoffe Aufklärung (23.10.2022)
„Was Pfizer wusste …" – Aufsatz der AG Impfstoffe Aufklärung (23.10.2022)
Beschreibung
Der Aufsatz trägt zusammen, welche Kenntnisse dem Hersteller Pfizer nach Auffassung der Verfasser zum Zeitpunkt der Zulassung vorlagen. Er versteht sich ausdrücklich als erster Schritt einer umfangreicheren Analyse und will die historische und juristische Aufarbeitung unterstützen.
Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass die mRNA-Impfstoffe weltweit als Ausweg aus der Pandemie propagiert wurden, während sich nach Darstellung der Verfasser Daten über Impfschäden und Todesfälle häuften. Hinzu kämen Hinweise auf Manipulationen bei den von den Herstellern vorgelegten Informationen, die aus Sicht der Autoren die Rechtmäßigkeit sowohl der bedingten als auch der vollständigen Zulassung in Frage stellten.
Der Aufsatz beansprucht selbst keine Vollständigkeit – das schreibt er in der Einleitung ausdrücklich. Er ist eine Argumentationsschrift mit Quellenapparat, keine begutachtete Studie, und er stammt von einer Arbeitsgruppe, die sich der Aufklärung über Impfstoffe verschrieben hat. Wer die einzelnen Belege prüfen will, muss den angegebenen Quellen folgen.
Sein Gegenstand ist damit derselbe wie der des ebenfalls im Archiv liegenden Studienprotokolls der Zulassungsstudie – nur aus der Gegenrichtung: Dort die Primärquelle des Herstellers, hier die kritische Auswertung. Wir haben das Thema in Pfizer und die Zulassung: Ein Skandal aufgegriffen.
Angaben zur Quelle
| Herausgeber | AG Impfstoffe Aufklärung |
|---|---|
| Datum | 23.10.2022 |
| Dokumentart | Aufsatz |
| Umfang | 11 Seiten |
| Sprache | Deutsch |