11. März 2026
Geld ist eines der mächtigsten sozialen Werkzeuge der Menschheit – und zugleich eines der missverstandensten. Seit über 2.700 Jahren begleitet es Zivilisationen, ermöglicht Handel, finanziert Kriege, schafft Wohlstand und zerstört Vertrauen. Die Formen ändern sich, die Muster bleiben.
Diese Serie erzählt die Geschichte des Geldes nicht als technische Abfolge von Währungssystemen, sondern als Spiegel menschlichen Verhaltens. Sie zeigt, warum Geld nie neutral war, warum Vertrauen sein eigentliches Fundament ist – und weshalb jede Gesellschaft früher oder später an dieselben Grenzen stößt.
Vom ersten Münzgeld über Papier, Banken, Inflation und Goldstandard bis zum heutigen Fiat-System folgt die Serie einem roten Faden: Geld ordnet Gesellschaften – bis es sie spaltet.