Milei-Konferenz 2026 in Leipzig

Warum Deregulierung, Freiheit und Liberalismus wieder zur Schicksalsfrage werden
Am 14. März 2026 findet auf dem Globana Event Campus bei Leipzig die Milei-Konferenz 2026 statt – eine Tageskonferenz, die bewusst gegen den politischen Mainstream schwimmt. Veranstaltet vom Institute for Deregulation / Instituto para la Desregulación richtet sich das Format an all jene, die das politische „Weiter so“ nicht länger hinnehmen wollen.
Die zentrale Frage der Konferenz ist ebenso einfach wie unbequem: Will Deutschland weiter auf steigende Steuern, wachsende Bürokratie und politische Übersteuerung setzen – oder wagt es den Schritt zurück zu Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung?
Keine Problembeschreibung – sondern Handlungsanleitungen
Die Milei-Konferenz verzichtet bewusst auf die inzwischen ritualisierten Klagen über Bürokratie, Staatsversagen und wirtschaftlichen Abstieg. Stattdessen diskutieren namhafte Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Unternehmertum und Politik, was konkret getan werden kann, um Deutschland wieder handlungsfähig, wettbewerbsfähig und frei zu machen.
Im Zentrum steht die Überzeugung:
Deregulierung ist kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung für Wohlstand, Innovation und eine freie Gesellschaft mündiger Bürger.
Hochkarätige Speaker – klare liberale Agenda
Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge und Panels zu:
- Deregulierung und Bürokratieabbau
- Marktwirtschaft und Wettbewerb
- Energie, Geldordnung und Zentralbanken
- Meinungsfreiheit und Föderalismus
- Sozialstaat, Steuern und Staatsausgaben
Die Frage: Wie sieht eine freiheitliche Gesellschaft konkret aus?
Zu den angekündigten Rednern zählen u. a. Carlos A. Gebauer, Stefan Kooths, Thorsten Polleit, Joana Cotar, Rainer Holznagel – und Frauke Petry.
Team Freiheit: Politik jenseits des Parteizirkus
Mehrere Programmpunkte und Redner sind dem Umfeld von Team Freiheit zuzuordnen – einem Zusammenschluss, der bewusst auf klassische Parteistrukturen verzichtet und stattdessen auf liberale Grundwerte, Eigenverantwortung und institutionelle Reformen setzt.
Gerade in Zeiten, in denen politische Entscheidungen zunehmend autoritär, repressiv und freiheitsfeindlich wirken – sei es bei Meinungsfreiheit, Wirtschaft oder gesellschaftlicher Selbstbestimmung – gewinnt der klassische Liberalismus neue Aktualität. Nicht als nostalgische Idee, sondern als praktisches Gegenmodell zum immer weiter wachsenden Interventionsstaat.
Der Fingerklopfer ist vor Ort dabei
Der Fingerklopfer plant, die Milei-Konferenz journalistisch vor Ort zu begleiten – mit Berichten, Einordnungen und kritischen Nachfragen. Bereits im Vorfeld lohnt ein Blick auf unser Interview mit Frauke Petry, in dem sie über Freiheit, ihren Bruch mit dem Parteibetrieb und den strategischen Ansatz von Team Freiheit spricht.
Fazit
Die Milei-Konferenz 2026 ist kein Wohlfühlformat und keine Konsensveranstaltung. Sie richtet sich an Menschen, die gestalten statt verwalten, denken statt nachbeten und Freiheit nicht als Risiko, sondern als Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft verstehen.
In einer politischen Landschaft, die immer häufiger auf Zwang, Kontrolle und moralische Bevormundung setzt, könnte Leipzig im März 2026 zu einem wichtigen Treffpunkt für all jene werden, die dem etwas entgegensetzen wollen.
Bei Interesse können Sie sich hier für die Veranstaltungen anmelden.