Nicht nur das RKI überwacht die Ausbreitung gefährlicher Viren mit dem RKI Sentinel, auch die WHO hat ein entsprechendes Überwachungssystem. Dieses nennt sich "FluNet". Das Chart 1 links verdeutlicht die globale Ausbreitung der Influenza. Die hohen Werte kennzeichnet die Grippewellen der nördlichen Hemisphäre.
In den Sommermonaten wird weniger Grippe nachgewiesen, da auf der Südhalbkugel weniger Menschen leben, doch die Grippe ist dann in Ländern wie Brasilien, Australien oder Südafrika aktiv.
Im Jahr 2020 gibt es jedoch eine Auffälligkeit: seit KW 13 gibt es so gut wie keine Virus-Nachweise der Influenza im WHO Flunet.
Jubel über die Ausrottung der Influenza sind jedoch verfrüht. Denn ein Blick nach Schweden, wo bis in den Spätsommer hinein keine Maskenpflicht und keine Abstandsregeln verpflichtend eingeführt wurden - und wo dennoch die Grippe ebenfalls mit KW 13 verschwand - lassen es unplausibel erscheinen, dass die Grippe tatsächlich besiegt wurde.
Nachtrag 10.2022: Welch ein Wunder. Die Grippe ist nicht ausgerottet. Vielmehr scheint die "Pandemie" im Herbst 2021 global beendet worden zu sein und nun wird auch wieder die Grippe "gefunden".
Charts 2 zeigt die hohe Belastung von Brasilien mit Grippe in den Sommermonaten und das Fehlen von Nachweisen in diesem Jahr. Die Grippe-Kranken und -Toten muss es aber gegeben haben. Es besteht damit die ernste Vermutung, dass diese Fälle bei den Corona-Opfern miterfasst wurden. Dies wiederum würde bedeuten, dass die genutzten PCR Tests unzulässigerweise Influenza-Erkrankte als Corona-positiv klassifizieren!
Entsprechende "Nebenwirkungen" sind sogar in den Beipackzetteln einiger PCR-Tests nachzulesen.