Das Wichtigste gleich vorweg!
Redaktionsschluss
Diese Informationsseite zur Impfung wird nicht weiter aktualisiert. Inzwischen sind die meisten von uns angesprochenen Kritikpunkte bestätigt worden und mehr und mehr findet eine juristische Aufarbeitung statt. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Arbeit von RA Ulbrich oder der MWGfD.
In Blogbeiträgen informieren wir aber weiter über aktuelle Entwicklungen rund um das Thema.
Uns ist es nicht mehr möglich, die Vielzahl an neuen Erkenntnissen adäquat abzubilden. Wir belassen aber unsere Ausführungen zu Dokumentationszwecken auf unserer Seite.
Weil bei den in Europa zugelassen "Impfstoffen", sowohl von Biontech und Moderna (mRNA-Verfahren) als auch von Johnson+Johnson und AstraZeneca (Vektorimpfstoffe), anders als bei bisherigen Impfstoffen, nicht ein abgeschwächtes oder totes Pathogen die Impfreaktion auslöst. Stattdessen wird direkt (mRNA) oder indirekt (über ein Trägervirus, Vektorimpfstoff) ein Bauplan für Teile des Spike-Proteins des Virus in den Körper injiziert.
Daraufhin soll der Körper selbständig das Antigen produzieren, welches dann vom körpereigenen Immunsystem angegriffen wird. Durch diesen Vorgang sollen Antikörper gebildet werden, die dann vor dem tatsächlichen Erreger (Sars-Cov2-Virus) schützen sollen.
Diese Vorgehensweise entspricht damit nicht dem, was die meisten von uns als "Impfstoff" kennen. Wir bezeichnen diesen Vorgang deshalb u.E. präziser als "Gen-Therapie".
Diese neuartigen Gen-Therapien wurden zuvor noch nie beim Menschen erfolgreich angewandt. Im Tierversuch sind diese Methoden teilweise kläglich gescheitert.
Die "Impfstoffe" sind nicht nur neu, sondern auch in Rekordzeit unter Verkürzung von sonst einzuhaltenden klinischen Phasen (sog. "Teleskopierung") entstanden.
Da die Zulassungen in der EU bislang nur bedingt sind und die klinischen Versuchsreihen teils noch bis 2023 andauern, wird jeder Impfling automatisch zum Teilnehmer an einem medizinischen Menschenversuch!
Dies wird den Menschen aber nicht gesagt, womit alle Impfaufklärungen unvollständig sind und Ärzte ein Haftungsriisiko eingehen (siehe Merkblatt). Der "Nürnberger Kodex" verbietet zudem solche Menschenversuche ohne explizite Einwilligung der Betroffenen. Ein Zwang zu einer solchen Therapie stellt einen Verstoß gegen diesen Kodex und damit eine Menschenrechts-Verletzung dar.
Im Gegensatz zur Hysterie um die Covid-Erkrankung in den Medien, liegt das tatsächliche Sterberisiko für die Gesamtbevölkerung laut Prof. Ioannidis (Stanford Univ.) bei rund 0,15-0,25%. Dies entspricht in etwa einer mittleren Grippewelle.
Exkurs: Willkommen in Deutschland - Wie ukrainische Kinder zur Impfung verführt werden
Einzelne Bevölkerungsgruppen, vor allem ältere Menschen oder Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen, haben - wie grundsätzlich! - ein höheres Sterberisiko. 89% aller Corona-Todesfälle waren 70 Jahre oder älter (Quelle: Statista)
Kinder nicht gefährdet - außer durch die Impfung!
Kinder und Jugendliche haben dagegen praktisch kein Risiko schwer oder gar tödlich an Covid-19 zu erkranken. Seit Pandemiebeginn sind an oder mit Corona 25 Menschen unter 20 Jahre verstorben, davon waren die meisten erheblich vorerkrankt oder bereits zuvor in Palliativ-Behandlung. Dies sind lediglich 0,0002% bezogen auf die Zahl der Menschen unter 18 in Deutschland.
Exkurs: Dänemark und UK stoppen Kinder-Impfung
Zum Vergleich: 2019 starben in Deutschland 4.430 Menschen unter 20 Jahren. Die meisten (2.485) im ersten Lebensjahr. Verkehrsunfälle sind neben Selbstmorden (!) die häufigste Todesursache. Erschreckende 185 Mädchen und Jungen bis 20 Jahre haben sich 2019 selbst getötet. Psychologische Belastungen und nachfolgend Suizid-Gefahren sind also ein große Gefahr für Jugendliche. Dies unterstreicht deutlich, dass die psychologischen Wirkungen der Corona-Maßnahmen, die bekanntermaßen erheblich zu Depressionen von Jugendlichen geführt haben, weit gewichtiger sind und intensiver betrachtet werden müssen, als die Gefahren der Covid-Erkrankung!
Gerade bei Kindern ist die Abwägung zwischen dem notwendigen Schutz und Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen, nicht an Covid zu erkranken, zu den (vor allem psychologischen) Schäden durch die Maßnahmen von zentraler Bedeutung.
Eltern und vor allem Kinderärzte tragen hier eine sehr große Verantwortung, wirklich auch die Risiken einer neuartigen Gen-Therapie sorgfältig zu betrachten.
Info zu Genesenen
Besonders absurd ist die Aufforderung, Genesene mindestens einmal zu impfen. Alle Studien zeigen, dass Genesene selbst nach 6 Monaten eine bessere Antikörper-Antwort aufweisen als frisch Vollgeimpfte.
Dass der Staat weder den Genesenen einen dauerhaften Status nach der 3G Regel zubilligt, noch es Menschen erlaubt, durch einen Antikörper-Nachweis (ohne PCR-Test) ihren Genesenen-Status nachzuweisen, unterstreicht, dass alle Maßnahmen nicht auf die Bekämpfung einer Pandemie oder den Gesundheitsschutz ausgerichtet sind, sondern vorrangig dem Impf-Interessen der Pharmabranche dienen.
Wenn Karl Lauterbach, Panik- äh Gesundheitsexperte der SPD auf Twitter schreibt, dass die Impfungen keine unerwünschten Nebenwirkungen hätte, so lügt er. Oder er würde Thrombosen, schwere Herzerkrankungen und sogar Todesfälle als "erwünscht" bezeichnen.
Tatsächlich verzeichnen sowohl das Paul Ehrlich Institut (PEI) als auch die europ. Agentur EMA eine große Zahl an "Verdachtsfällen" von unerwünschten Wirkungen. Im Sicherheitsbericht des PEI sind je 1.000 Impfungen 1,4 schwere unerwünschte Wirkungen verzeichnet.
Bei der EMA sind (Stand: 22.8.21) mehr als 13.000 Todesfälle und mehr als 240.000 schwere Nebenwirkungen registriert. Die Dunkelziffer dürfte erheblich darüber liegen, denn Experten zufolge werden nur 1-10% aller Impfnebenwirkungen erfahrungsgemäß gemeldet.
Wie groß die Dunkelziffer in Deutschland sein dürfte zeigt folgender Vergleich zwischen Deutschland (82 Mio. Einwohner) und den Niederlanden (18 Mio. Einwohner). In den Datenbanken finden sich aber rund doppelt so viele Meldungen in den Niederlanden wie in Deutschland. Die deutschen Zahlen könnten demnach um den Faktor 12 (!) zu niedrig sein.
Laut EMA-Report sind bereits mehr als 4.300 einstmals gesunde Kinder teils schwer geschädigt worden, 22 sind bereits offiziell verstorben.
Weitere Infos unter https://www.impfnebenwirkungen.net
Bisher haben wir nur die unmittelbaren, zeitnahen Nebenwirkungen der Behandlung betrachtet. Denn diese werden erst seit rund 8 Monaten flächendeckend angewendet. Welche Langzeitfolgen in 1,2 oder 5 Jahren auftreten, weiß noch niemand. In Rede stehen vor allem vermehrte Autoimmunkrankheiten, Blutbildveränderungen und anämische Reaktionen.
Durch die "Behandlung" von Menschen aller Altersklassen sollen im Wesentlichen zwei Schutzziele erreicht werden:
- Schwere Krankheitsverläufe sollen vermieden werden
- Die Übertragung des Virus soll erschwert oder unterbunden werden
Klar ist schon heute, dass die Übertragung des Virus durch die sog. Impfung nicht verhindert wird. Geimpfte können das Virus genauso weitergeben wie Ungeimpfte.
Die Entwicklung der Corona-Fallzahlen in Israel und Island, zwei Staaten die sehr früh und sehr weitreichend ihre Bevölkerung "behandelt" haben, zeigen, dass eine Geimpfte Population keinerlei Schutz vor Verbreitung des Virus bietet.
Damit wird es auch nicht dazu kommen, dass andere Maßnahmen mit erheblichen negativen Wirkungen, wie Maskenpflicht oder ständiges Testen, selbst nach einer Impfung entfallen werden.
Zudem zeigt sich gerade in Israel, dass vor allem die besonders schützenswerte Gruppe der Alten und Vorerkrankten bereits nach 6 Monaten nach der Behandlung praktisch keinen Schutz mehr hat. Mehr noch. Durch die Behandlung wird das Immunsystem, mindestens zweitweise geschwächt und verliert u.U. seine Schutzwirkung gegen andere Keime.
Dies führt zu unerwartet hohen Todesraten selbst bei doppelt-geimpften Menschen. Ob eine dritte "Booster"-Impfung mit einem nicht sehr effektiven "Stoff" bessere Ergebnisse verspricht, weiß niemand. Wir sind schließlich in einem Experiment.
Namhafte Experten halten es für wahrscheinlich, dass mit jeder Behandlung die Risiken von schweren Nebenwirkungen, bis zum Tod, zunimmt.
Ob also eine Gen-Therapie im Rahmen dieses Menschenversuchs selbst Menschen älter als 70 Jahre anzuraten ist, ist mehr als zweifelhaft.
Für junge, gesunde Menschen ist sie absolut unnötig und höchst gefährlich.
Die Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission) für Kinder ab 12 Jahren lautete bisher, nur vorerkrankte oder erheblich gefährdete Kinder zu impfen.
Aufgrund starken politischen Drucks ist die STIKO der Politik "entgegen gekommen". Sie empfiehlt nun alle Kinder zu impfen, um Ihnen den erheblichen psychologischen Druck, der durch die politisch angeordneten (unverhältnismäßigen) Maßnahmen erst entstanden ist, wieder zu nehmen.
Das ist unethisch, perfide und u.E. verachtenswert.
Eltern wehrt euch und schützt eure Kinder!
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Einen ersten Überblick liefert dieser spannende Artikel.
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Wichtiger Hinweis!
Die Informationslage rund um die als "Impfung" bezeichnete mRNA-Gentherapie ändert sich fortlaufend. Die hier dargestellten Informationen entsprachen immer dem jeweiligen Stand der Original-Veröffentlichung.



