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#  Alles schon einmal dagewesen? Von Ganymed über BioNTech zu Arife

25. September 2026 // geschrieben von Manfred

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Der aktuelle Streit um BioNTech und die geplante neue Firma Arife wirkt auf den ersten Blick wie ein außergewöhnlicher Bruch zwischen Gründern und ihrem eigenen Unternehmen. Doch wer weiter zurückblickt, stößt auf eine bemerkenswerte Vorgeschichte. Schon bei Ganymed, dem ersten großen Biotech-Projekt von Uğur Şahin und Özlem Türeci, verschoben sich Eigentum und Kontrolle zugunsten finanzstarker Investoren. Fast zeitgleich entstand BioNTech. Heute scheint sich dieses Muster in veränderter Form zu wiederholen.

Der Satz ist drastisch: Von einer „Enteignung der eigenen Firma“ soll Özlem Türeci nach einem Bericht des Handelsblatts intern gesprochen haben. Gemeint ist BioNTech, jenes Unternehmen, das Türeci gemeinsam mit ihrem Ehemann Uğur Şahin und dem Immunologen Christoph Huber aufgebaut hat und das spätestens seit der Corona-Pandemie weltweit bekannt ist. Der Hintergrund ist die geplante Gründung eines neuen Unternehmens namens Arife. Şahin und Türeci wollen sich dort offenbar wieder stärker auf frühe Forschung, neue Wirkstoffe und wissenschaftliche Plattformen konzentrieren. BioNTech selbst hatte diese Pläne im März 2026 öffentlich gemacht und angekündigt, dass Technologien und Rechte zu marktüblichen Bedingungen in die neue Gesellschaft eingebracht werden könnten. Im Gegenzug sollte BioNTech beteiligt werden und über Lizenz- und mögliche Meilensteinzahlungen weiter wirtschaftlich partizipieren.

Was zunächst nach einer geordneten Neuaufstellung klang, entwickelte sich jedoch offenbar zu einem schwierigen Eigentums- und Bewertungsproblem. Nach den Informationen des Handelsblatts ziehen sich die Verhandlungen hin. Es geht um Patente, Wirkstoffe, Personal und Geld, also genau um jene Vermögenswerte, die den eigentlichen Kern eines Biotech-Unternehmens bilden. An dieser Stelle kollidieren zwei unterschiedliche Vorstellungen. Aus Sicht der Gründer mögen Technologien, Forschungsansätze und wissenschaftliche Ideen eng mit der eigenen Person verbunden sein. Gesellschaftsrechtlich gehören Patente, Entwicklungsprogramme und andere Vermögenswerte aber nicht automatisch den Menschen, die sie ursprünglich angestoßen haben. Sie gehören der Gesellschaft, in diesem Fall BioNTech. Genau darin liegt die Brisanz des Konflikts.

Wer verstehen will, warum diese Situation mehr ist als nur ein ungewöhnlicher Streit innerhalb eines erfolgreichen Unternehmens, muss rund zwanzig Jahre zurückgehen. Denn BioNTech war nicht das erste Unternehmen, das Şahin und Türeci gemeinsam aufgebaut haben. Davor gab es Ganymed Pharmaceuticals. Und die Geschichte von Ganymed weist erstaunliche strukturelle Ähnlichkeiten mit der heutigen Lage auf.

## Ganymed war der erste große Versuch

Ganymed Pharmaceuticals wurde 2001 von Uğur Şahin, Özlem Türeci und Christoph Huber gegründet. Das Unternehmen konzentrierte sich auf die Entwicklung neuartiger Krebsmedikamente, insbesondere auf Antikörper gegen spezifische Zielstrukturen auf Tumorzellen. Das wichtigste Projekt war der Antikörper IMAB362 gegen Claudin 18.2, der viele Jahre später unter dem Wirkstoffnamen Zolbetuximab beziehungsweise dem Handelsnamen Vyloy tatsächlich den Weg bis zur Zulassung schaffen sollte.

Doch wie bei fast allen Biotech-Unternehmen war der Weg dorthin teuer und lang. Forschung, präklinische Entwicklung, klinische Studien und Zulassungsverfahren verschlingen enorme Summen, lange bevor ein Produkt Einnahmen erzeugt. Ganymed war deshalb früh auf externe Investoren angewiesen. Zu den entscheidenden Kapitalgebern gehörten später Andreas und Thomas Strüngmann, die nach dem Verkauf von Hexal über erhebliche finanzielle Mittel verfügten und gezielt in Biotechnologie investierten.

Über ihr Beteiligungsvehikel ATS stiegen die Strüngmanns 2007 bei Ganymed ein. Bereits im August 2008 übernahm ATS die Mehrheit der Anteile. Andere Investoren verkauften Beteiligungen oder verloren relativ an Gewicht. Damit blieb Ganymed wissenschaftlich zwar stark von Şahin, Türeci und Huber geprägt, wirtschaftlich und eigentumsrechtlich aber verschob sich das Machtzentrum. Die Gesellschaft war nun nicht mehr einfach ein Gründerunternehmen, sondern ein von professionellen Investoren kontrolliertes Biotech-Unternehmen.

Genau hier beginnt die historische Parallele, die den aktuellen Arife-Konflikt so interessant macht. Denn im selben Zeitraum, in dem die Kontrolle bei Ganymed zunehmend auf Investorenseite lag, entstand bereits das nächste große Projekt.

## Als Ganymed unter Investoreneinfluss geriet, entstand BioNTech

BioNTech wurde 2008 gegründet. Wieder standen Şahin, Türeci und Huber im wissenschaftlichen Zentrum. Wieder spielten die Strüngmanns eine zentrale Rolle bei der Finanzierung. Hinzu kamen unter anderem die MIG Fonds und Helmut Jeggle aus dem Strüngmann-Umfeld. Die Finanzierung war von Beginn an außergewöhnlich groß. BioNTech spricht heute von rund 180 Millionen US-Dollar an anfänglicher Kapitalausstattung; in früheren Darstellungen war von ungefähr 150 Millionen Euro die Rede.

Damit entstand kein typisches kleines Start-up, das sich schrittweise über einzelne Finanzierungsrunden entwickelt hätte. BioNTech war von Anfang an als Plattformunternehmen mit erheblicher finanzieller Schlagkraft angelegt. Bemerkenswert ist dabei vor allem die personelle Überschneidung zur Ganymed-Welt. Uğur Şahin wechselte operativ zu BioNTech und wurde dort Vorstandsvorsitzender, blieb Ganymed aber als wissenschaftlicher Berater verbunden. Özlem Türeci führte Ganymed weiterhin als CEO und blieb dort bis zum Verkauf 2016 in zentraler Verantwortung.

Deshalb greift die verbreitete Erzählung, Şahin und Türeci hätten zunächst Ganymed aufgebaut, dieses Unternehmen verkauft und danach BioNTech gegründet, zu kurz. Die Entwicklung war keine einfache Abfolge, sondern verlief über Jahre parallel. Während Ganymed mit zunehmender Beteiligung und Kontrolle externer Investoren weiterentwickelt wurde, entstand mit denselben wissenschaftlichen Köpfen und teilweise denselben Kapitalgebern bereits BioNTech als nächster unternehmerischer Schritt.

Gerade dieser Punkt ist für die heutige Lage entscheidend. Denn das Muster lautet nicht schlicht: Ein Unternehmen wird verkauft, dann beginnt etwas Neues. Es lautet vielmehr: Ein wissenschaftlich geprägtes Unternehmen wächst, wird stärker institutionalisiert und kapitalgetrieben, und parallel entsteht ein neues Vehikel für die nächste Forschungsphase. Dieses Muster zeigt sich heute erneut, nur in einer anderen Größenordnung und mit erheblich komplizierteren Eigentumsfragen.

## Der Milliardenverkauf von Ganymed zeigt, wie wertvoll frühe Forschung werden kann

2016 wurde Ganymed schließlich vollständig an den japanischen Pharmakonzern Astellas verkauft. Der unmittelbare Kaufpreis betrug 422 Millionen Euro. Hinzu kamen mögliche erfolgsabhängige Zahlungen von bis zu 860 Millionen Euro. Der maximale Wert der Transaktion lag damit bei rund 1,28 Milliarden Euro.

Oft wird dieser Vorgang vereinfacht mit dem Satz beschrieben, Şahin und Türeci hätten Ganymed verkauft. Juristisch und wirtschaftlich ist das ungenau. Verkäufer waren die Aktionäre insgesamt. Mehrheitseigentümer war zu diesem Zeitpunkt ATS, also das Beteiligungsvehikel der Strüngmanns. Daneben waren unter anderem MIG-Fonds sowie weitere Investoren und private Anteilseigner beteiligt. Wie hoch der persönliche Anteil von Şahin und Türeci unmittelbar vor dem Verkauf noch war und welche Summe ihnen selbst zufloss, ist aus den öffentlich verfügbaren Unterlagen nicht im Detail ersichtlich.

Viel wichtiger ist ein anderer Aspekt. Der eigentliche Wert von Ganymed lag in seinen Forschungsprogrammen und insbesondere in IMAB362. Astellas entwickelte den Wirkstoff nach der Übernahme weiter. Unter dem Namen Zolbetuximab beziehungsweise Vyloy wurde er 2024 schließlich zugelassen, unter anderem in der Europäischen Union und in den USA. Damit wurden weitere Meilensteinzahlungen aus dem damaligen Kaufvertrag fällig. Nach Angaben der MIG Fonds flossen allein 2024 noch einmal rund 450 Millionen Euro an frühere Ganymed-Eigentümer.

Diese Entwicklung zeigt exemplarisch, warum der aktuelle Streit um BioNTech und Arife keine akademische Frage über Patente oder Besitzstände ist. Eine Technologie, die heute noch als frühes Forschungsprojekt erscheint, kann Jahre später Milliarden wert sein. Genau deshalb ist es für ein börsennotiertes Unternehmen von enormer Bedeutung, zu welchem Preis und unter welchen Bedingungen Patente, Wirkstoffe oder ganze Entwicklungsprogramme an eine neue Gesellschaft übertragen werden.

Ganymed liefert dafür gewissermaßen das Lehrstück. Was 2016 zunächst als Verkauf eines Biotech-Unternehmens erschien, entwickelte sich Jahre später durch den Erfolg eines einzelnen Wirkstoffs wirtschaftlich noch einmal erheblich weiter. Für BioNTech bedeutet das: Selbst Programme, deren spätere Erfolgsaussichten heute unklar sind, können theoretisch enorme Werte darstellen. Vorstand und Aufsichtsrat können solche Vermögenswerte deshalb nicht allein aus Gründen persönlicher Nähe zu den Gründern übertragen.

## Bei Arife wiederholt sich das Muster – aber diesmal mit einem entscheidenden Unterschied

Die Parallelen sind dennoch bemerkenswert. Wieder steht am Ausgangspunkt ein Unternehmen, das wissenschaftlich stark durch Şahin und Türeci geprägt wurde. Wieder spielen die Strüngmanns als bedeutende Kapitalgeber und Anteilseigner eine zentrale Rolle. Wieder entsteht parallel ein neues Unternehmen, in dem die Gründer offenbar stärker wissenschaftlich und unternehmerisch frei arbeiten wollen.

Die heutige Situation ist allerdings deutlich komplexer als bei Ganymed. BioNTech ist eine börsennotierte Gesellschaft mit zahlreichen Aktionären und institutionellen Investoren. Die Strüngmann-Seite hält über die AT Impf GmbH weiterhin rund 42 Prozent der Aktien. Şahins Medine GmbH kommt auf etwa 17 Prozent. Damit ist Şahin zwar Mitgründer, Vorstandschef und Großaktionär, besitzt BioNTech aber nicht.

Diese Unterscheidung ist wesentlich. Ein Gründer kann ein Unternehmen prägen, seinen Erfolg ermöglichen und sich mit dessen Forschung persönlich identifizieren. Eigentumsrechtlich bleibt das Unternehmen trotzdem eine eigenständige juristische Person. Seine Patente, Wirkstoffe, Plattformen und sonstigen Vermögenswerte gehören nicht den Gründern persönlich. Sie gehören der Gesellschaft und damit mittelbar allen Aktionären.

Wenn Şahin und Türeci nun bestimmte Technologien oder Projekte in Arife übernehmen wollen, müssen diese Werte deshalb bewertet und zu nachvollziehbaren Konditionen übertragen werden. Genau an dieser Stelle liegt offenbar der Konflikt. BioNTech hatte ursprünglich angekündigt, mögliche Transaktionen sollten zu marktüblichen Bedingungen stattfinden. Das klingt selbstverständlich, ist in der Praxis aber hochkomplex. Wie bewertet man eine frühe Technologie, die noch keinen Umsatz erzielt? Wie hoch ist der Wert eines Patents, wenn unklar ist, ob daraus jemals ein zugelassenes Medikament entsteht? Und wie berücksichtigt man Mitarbeiter, Forschungsinfrastruktur und internes Know-how, die sich nicht einfach wie Maschinen oder Immobilien bewerten lassen?

Der im Handelsblatt zitierte Ausdruck von der „Enteignung der eigenen Firma“ wirkt vor diesem Hintergrund weniger wie eine juristische Beschreibung als vielmehr wie Ausdruck eines grundsätzlichen Konflikts zwischen Gründerverständnis und Eigentumsrealität. Wer ein Unternehmen gründet und wissenschaftlich prägt, empfindet dessen Ideen leicht als Teil des eigenen Lebenswerks. Doch spätestens mit externen Investoren, Kapitalerhöhungen und Börsengang verändert sich diese Beziehung. Aus dem persönlichen Projekt wird ein Unternehmen, dessen Vermögen nicht mehr frei disponibel ist.

## Von Ganymed zu BioNTech und nun zu Arife

Gerade deshalb ist die Ganymed-Vorgeschichte mehr als eine historische Fußnote. Sie zeigt ein wiederkehrendes Muster, ohne dass man daraus vorschnell einen identischen Ablauf konstruieren sollte. Bei Ganymed gibt es bislang keinen belastbaren Hinweis auf einen vergleichbaren Streit um Patente oder auf einen Konflikt, der sich mit dem heutigen Begriff einer „Enteignung“ beschreiben ließe. Der Verkauf an Astellas wurde von den Anteilseignern gemeinsam vollzogen und öffentlich als Erfolg dargestellt.

Trotzdem ist die strukturelle Linie auffällig. Zunächst entsteht eine wissenschaftliche Idee und wird in ein Unternehmen überführt. Dann kommt externes Kapital. Das Unternehmen wächst, professionalisiert sich und wird zunehmend von Governance, Investoreninteressen und wirtschaftlichen Strukturen geprägt. Schließlich entsteht auf Gründerseite der Wunsch, wieder stärker in eine frühe und weniger institutionalisierte Forschungsphase zurückzukehren.

Bei Ganymed fiel diese Entwicklung zeitlich mit der Gründung von BioNTech zusammen. Heute führt sie zur Gründung von Arife.

Auch die handelnden Personen bleiben teilweise dieselben. Die Strüngmanns waren bei Ganymed zentrale Kapitalgeber, finanzierten anschließend BioNTech und sind dort bis heute größter Anteilseigner. Helmut Jeggle spielte über Jahre eine wichtige Rolle im Strüngmann-Umfeld und steht heute dem BioNTech-Aufsichtsrat vor. Die Wissenschaftler, Investoren und Eigentümer bewegen sich also seit fast zwei Jahrzehnten in einem eng miteinander verbundenen Netzwerk.

Damit stellt sich heute weniger die Frage, ob sich die Geschichte exakt wiederholt. Sie tut es nicht. Interessanter ist, ob sich ein unternehmerisches Grundmuster erneut zeigt: Wissenschaftliche Gründer bauen eine Plattform auf, Investoren finanzieren deren Wachstum und Industrialisierung, das Unternehmen gewinnt an wirtschaftlichem Eigengewicht – und die Gründer suchen für die nächste Forschungsphase erneut ein neues Gefäß.

Ganymed wurde aufgebaut, weiterentwickelt und schließlich verkauft. Parallel entstand BioNTech. Nun soll aus der BioNTech-Welt heraus Arife entstehen.

Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Ironie der aktuellen Auseinandersetzung. Şahin und Türeci haben mehrfach gezeigt, dass sie wissenschaftliche Ideen in erfolgreiche Unternehmen überführen können. Doch je erfolgreicher diese Unternehmen werden, desto stärker lösen sie sich auch wirtschaftlich und rechtlich von ihren Gründern. Aus dem persönlichen Forschungsprojekt wird institutionelles Eigentum.

Und irgendwann stellt sich die Frage, wem das Lebenswerk eigentlich gehört.

Die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber im Fall von Ganymed, BioNTech und Arife reimt sie sich tatsächlich erstaunlich deutlich.

## Quellen

Handelsblatt, 24. September 2026: „BioNTech: ‚Enteignung der eigenen Firma‘ – Eklat um Impfstoff-Pioniere“
<https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/biontech-enteignung-der-eigenen-firma-eklat-um-impfstoff-pioniere/100254498.html>

BioNTech: Unternehmensgeschichte
<https://www.biontech.com/de/de/home/about/history.html>

BioNTech, Pressemitteilung zur geplanten neuen Gesellschaft von Şahin und Türeci, März 2026
<https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/03/biontech-and-co-founders-announce-plan-pursue-next-generation.html>

BioNTech / SEC: Unternehmensgeschichte und Verbindungen zu Ganymed
[https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020014536/bntx-20f\_20191231.htm](https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020014536/bntx-20f_20191231.htm)

BioNTech / SEC: Angaben zur Aktionärsstruktur
<https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1809122/000119312525243620/d896276d425.htm>

Astellas, 28. Oktober 2016: Übernahme von Ganymed Pharmaceuticals
<https://newsroom.astellas.com/2016-10-28-Astellas-to-Acquire-Ganymed-Pharmaceuticals-Acquisition-Would-Expand-Astellas-Oncology-Pipeline-with-Antibody-in-Late-Stage>

MIG Fonds: Ganymed-Beteiligung und spätere Meilensteinzahlungen
<https://www.mig-fonds.de/tag/ganymed/>

GoingPublic: Hintergründe zur Finanzierung und Entstehung von BioNTech
<https://www.goingpublic.de/going-public/boersengang-usa-biontech/>

Finance Magazin: ATS übernimmt Mehrheit an Ganymed
<https://www.finance-magazin.de/deals/ma/ats-kauft-mehrheit-der-anteile-an-ganymed-15795/>

EMA: Vyloy/Zolbetuximab
<https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/vyloy>
