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- [ Kontaktschuld ](https://www.fingerklopfer.de/index.php?option=com_tags&view=tag&id%5B0%5D=1051:kontaktschuld)
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#  Kontaktschuld statt Beleg: Wie aus Nähe ein „rechtes Netzwerk“ konstruiert wird

24. August 2026 // geschrieben von Manfred

 ![](https://www.fingerklopfer.de/images/teaser/2026-08-24_kontaktschuldanalyse.jpg)

Medienkritik: Ein aktueller Beitrag der [KONTEXT:Wochenzeitung](https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/803/von-npd-zu-afd-11063.html) zeigt exemplarisch, wie aus tatsächlichen Einzelinformationen durch Auswahl, Reihenfolge und Assoziation ein Gesamtbild entstehen kann, das weit über das hinausgeht, was konkret belegt wird. Es ist ein Muster, das besonders in aktivistischen und linksradikalen Debatten über vermeintliche „rechte Netzwerke“ immer wieder begegnet: Vergangenheit ersetzt Gegenwart, Milieunähe ersetzt Zusammenarbeit und Kontakt ersetzt politische Übereinstimmung.

Manchmal muss ein journalistischer Text gar keine falsche Tatsachenbehauptung enthalten, um beim Leser einen fragwürdigen Eindruck zu erzeugen. Es genügt, wahre oder zumindest belegte Einzelinformationen so nebeneinanderzustellen, dass der Leser eine Verbindung herstellt, die der Autor selbst gar nicht ausdrücklich behaupten müsste.

Ein bemerkenswertes Beispiel liefert die KONTEXT:Wochenzeitung unter der Überschrift [](https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/803/von-npd-zu-afd-11063.html)[„Von NPD zu AfD“](https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/803/von-npd-zu-afd-11063.html). Autor Anton Maegerle beschäftigt sich darin zunächst mit Dorian S., einem Mitarbeiter des AfD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Nach [Recherchen des MDR](https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/rechtsextremer-aktivist-job-afd-geschaeftsstelle-siegmund-102%2Cafd-1198.html) war S. früher in rechtsextremen Strukturen und später in der Identitären Bewegung aktiv.

Das ist journalistisch zunächst vollkommen legitim. Wer heute für eine politische Partei arbeitet und zuvor in extremistischen Organisationen aktiv war, muss sich Fragen zu seiner politischen Entwicklung gefallen lassen.

Doch genau an diesem Punkt beginnt ein anderes journalistisches Verfahren.

## Aus einer Biografie wird ein Milieu

KONTEXT beschreibt zunächst, dass sich Dorian S. in seiner Jugend im Umfeld der NPD-Jugendorganisation und der „Freien Kräfte Lörrach“ bewegt habe. Direkt anschließend heißt es, in diesen südbadischen Zusammenhängen habe sich „zeitgleich“ auch der Neonazi Thomas B. bewegt.

Danach folgt ausführlich dessen Geschichte: B. wurde wegen unerlaubten Waffenbesitzes und eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verurteilt. Bei ihm waren unter anderem erhebliche Mengen chemischer Substanzen und weitere Bestandteile gefunden worden, die nach Darstellung des Artikels für einen Anschlag bestimmt gewesen seien.

Das sind drastische Informationen.

Doch was verbindet diesen Anschlagskomplex konkret mit Dorian S.?

Der **KONTEXT-Beitrag** nennt weder eine Beteiligung von S. an den Vorbereitungen noch Mitwisserschaft, Unterstützung oder eine gemeinsame Planung. Die Verbindung besteht zunächst lediglich darin, dass sich beide Männer zur gleichen Zeit in einem bestimmten rechtsextremen Milieu in Südbaden bewegten.

Und dennoch erzeugt die unmittelbare Abfolge eine starke Assoziation:

**Dorian S. – Neonazi-Szene – Bombengrundstoffe – geplanter Anschlag.**

Das ist etwas anderes als ein Beweis.

## Der Leser soll die Verbindung selbst herstellen

Genau darin liegt die Wirksamkeit dieser Argumentationstechnik.

Der Autor muss nicht schreiben:

**„Dorian S. hatte etwas mit einem geplanten Anschlag zu tun.“**

Eine solche Behauptung müsste schließlich belegt werden. Stattdessen genügt:

**Person A bewegte sich in Milieu X. Person B bewegte sich ebenfalls in Milieu X. Person B plante eine schwere Straftat.**

Die logische Schlussfolgerung daraus wäre lediglich, dass A und B zumindest teilweise demselben politischen Umfeld zugerechnet wurden.

Die emotionale Schlussfolgerung kann jedoch eine ganz andere sein:

**A gehörte zum Umfeld eines Bombenanschlags.**

Damit wird aus einem belegten Zusammenhang erster Ordnung eine suggerierte Verbindung zweiter oder dritter Ordnung.

Dieses Verfahren lässt sich als **Kontaktschuld**, im Englischen „guilt by association“, beschreiben: Nicht mehr die konkrete Handlung oder aktuelle Haltung einer Person steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, mit wem sie irgendwann in Berührung kam, wer sich im gleichen politischen Milieu bewegte und was wiederum diese anderen Personen getan haben.

## Von der AfD plötzlich zu „dieBasis“ und zur Reuß-Gruppe

Noch deutlicher wird das Prinzip im zweiten Teil des Artikels.

Der Beitrag über einen Mitarbeiter der AfD Sachsen-Anhalt wechselt plötzlich zu **Johanna Findeisen** und der Partei „dieBasis“. Bereits der Vorspann verbindet beide Themen mit dem Wort **„ebenfalls“**: Während die AfD einen früheren IB-Aktivisten beschäftige, setze sich „ebenfalls im Südwesten“ die Basis für eine mutmaßliche Reichsbürgerin ein.

Doch was verbindet beide Vorgänge eigentlich?

Der erste Komplex lautet:

**Dorian S. – frühere NPD-/Neonazi-Zusammenhänge – Identitäre Bewegung – heutige Tätigkeit für die AfD Sachsen-Anhalt.**

Der zweite:

**Johanna Findeisen – dieBasis – Reuß-Verfahren – Untersuchungshaft – Kritik an Haftbedingungen und Prozessführung.**

Eine unmittelbare organisatorische Verbindung zwischen beiden Geschichten weist der Artikel nicht nach.

Gerade beim Fall Findeisen ist die Verkürzung bemerkenswert. Der Fingerklopfer hat sich bereits ausführlich mit ihrer Situation beschäftigt. In unserem Beitrag [„Eine Friedensaktivistin im Visier der Justiz“](https://www.fingerklopfer.de/de/blog/694-eine-friedensaktivistin-im-visier-der-justiz) haben wir nicht nur die gegen sie erhobenen Vorwürfe dargestellt, sondern insbesondere die außergewöhnlich lange Untersuchungshaft, die geschilderten Haftbedingungen und die Frage nach der Verhältnismäßigkeit des Vorgehens thematisiert.

Zum Zeitpunkt dieses Berichts saß Findeisen bereits seit mehr als zwei Jahren ohne Urteil in Untersuchungshaft. Ihr Verteidiger Prof. Martin Schwab hatte nach Darstellung des Beitrags umfangreiche Vorwürfe zu den Haftbedingungen dokumentiert – darunter entwürdigende Leibesvisitationen, Isolation und Einschränkungen medizinischer sowie sozialer Versorgung.

Das bedeutet nicht, dass die gegen Findeisen erhobenen Vorwürfe automatisch unbegründet wären.

Es bedeutet aber sehr wohl, dass der Fall **erheblich komplexer ist als die Chiffre „mutmaßliche Reichsbürgerin“**.

Wer Findeisen lediglich als Verbindungspunkt in einer Kette rechter oder extremistischer Milieus benutzt, unterschlägt genau jene rechtsstaatlichen Fragen, die den Fall inzwischen wesentlich prägen.

## Auch der gesamte Reuß-Komplex ist keineswegs so eindeutig, wie das Framing suggeriert

Der Fingerklopfer beschäftigt sich bereits seit längerem kritisch mit dem sogenannten Prinz-Reuß-Verfahren.

Schon im Dezember 2024 haben wir unter dem Titel [„Der ‚Reichsbürger‘-Prozess: Eine Frage von Beweisen, Bedeutung und Rechtsstaatlichkeit“](https://www.fingerklopfer.de/de/blog/456-der-%E2%80%9Areichsb%C3%BCrger%E2%80%98-prozess-eine-frage-von-beweisen%2C-bedeutung-und-rechtsstaatlichkeit) die Dimension des Verfahrens, die massiven Sicherheitsmaßnahmen und die Frage diskutiert, ob Beweislage und tatsächliche Gefährlichkeit die Inszenierung und Eingriffsintensität rechtfertigen.

Im September 2025 folgte der Beitrag [„Ein Schauprozess im Rechtsstaat?“](https://www.fingerklopfer.de/de/blog/624-ein-schauprozess-im-rechtsstaat). Grundlage war dort unter anderem die Schilderung eines Prozessbeobachters. Thematisiert wurden die jahrelange Untersuchungshaft, die Aufteilung des Verfahrens auf mehrere Standorte, Fragen der Waffengleichheit sowie Zweifel daran, ob die bis dahin öffentlich gewordenen Beweise die Darstellung eines unmittelbar bevorstehenden Staatsstreichs tatsächlich tragen.

Man muss diese Bewertungen nicht teilen.

Aber seriöse Berichterstattung sollte zumindest zur Kenntnis nehmen, dass es hier einen erheblichen rechtsstaatlichen Diskurs gibt.

Genau das verschwindet im KONTEXT-Artikel nahezu vollständig hinter der begrifflichen Kette:

**Findeisen – Reichsbürger – Reuß-Gruppe – Terrorismus.**

Aus einem bis heute laufenden Strafverfahren wird auf diese Weise beinahe eine feststehende politische Eigenschaft.

Dabei gehört zu den elementaren Grundsätzen des Rechtsstaates, zwischen **Anklage, Verdacht und rechtskräftig festgestellter Schuld** zu unterscheiden.

## Die Assoziationskette wird immer länger

Im Findeisen-Komplex setzt sich die Methode fort.

KONTEXT berichtet über eine Petition gegen die Haftbedingungen Findeisens. Zu deren Erstunterzeichnern gehören laut Artikel unter anderem der AfD-Politiker Rainer Rothfuß und der Querdenken-Gründer Michael Ballweg.

Anschließend wird eine Neonazi-Webseite erwähnt, auf der Findeisen unter der Rubrik „Nationale Gefangene“ geführt werde. Auf derselben Seite werde wiederum Marla-Svenja Liebich aufgeführt.

So entsteht eine Kette:

**Findeisen → dieBasis → Reuß-Gruppe → Petition → AfD-Politiker → Ballweg → Neonazi-Webseite → Liebich.**

Jeder einzelne Pfeil kann auf irgendeiner realen Verbindung beruhen.

Aber daraus folgt nicht, dass die Personen und Gruppen politisch oder organisatorisch identisch wären.

Wer dieselbe Petition unterschreibt, übernimmt nicht automatisch das gesamte Weltbild sämtlicher anderer Unterzeichner.
Wer von einer extremistischen Webseite unterstützt oder vereinnahmt wird, ist nicht automatisch Teil der Betreiberstruktur dieser Webseite.
Und wer sich irgendwann im selben politischen Milieu bewegt hat wie ein Straftäter, trägt deshalb nicht dessen Taten mit.

Diese Unterschiede verschwimmen jedoch, wenn sämtliche Informationen in einer fortlaufenden Erzählung angeordnet werden.

## Vergangenheit ersetzt die Frage nach der Gegenwart

Noch problematischer ist ein zweites Muster: die enorme Bedeutung längst zurückliegender Ereignisse.

Dorian S. wurde 1990 geboren. KONTEXT beschreibt ausführlich Aktivitäten aus seiner Jugend und den frühen 2010er-Jahren.

Gleichzeitig zitiert der Artikel selbst eine Äußerung von S. aus dem Jahr 2018. Darin spricht er von einem „Sinneswandel“ und einem politischen Weg „weg von der NPD“.

Ob dieser behauptete Wandel glaubwürdig ist, muss Journalismus selbstverständlich überprüfen.

Doch genau hier müsste die entscheidende Recherche beginnen:

**Was vertritt dieser Mensch heute?** Welche Aussagen hat er in den vergangenen Jahren gemacht?
Welche politischen Positionen vertritt er aktuell?
Gibt es aktuelle extremistische Äußerungen?
Welche konkreten Aktivitäten lassen darauf schließen, dass frühere Überzeugungen fortbestehen?
Oder hat tatsächlich eine politische Veränderung stattgefunden?

Bemerkenswert ist, dass selbst die deutlich nüchternere [MDR-Recherche](https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/rechtsextremer-aktivist-job-afd-geschaeftsstelle-siegmund-102%2Cafd-1198.html) diese entscheidende Frage offenlässt: Dort wird darauf hingewiesen, dass unklar sei, wie Dorian S. heute zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe und ob er seine früheren Auffassungen revidiert habe.

Das ist der journalistisch entscheidende Unterschied:

**Unklarheit ist nicht Beweis.**

Eine demokratische Gesellschaft muss grundsätzlich zulassen, dass Menschen ihre Ansichten ändern können. Andernfalls wird politische Biografie zu einem lebenslangen Etikett.

Wer mit 18, 20 oder 25 Jahren eine radikale politische Auffassung vertreten hat, kann diese mit 35 oder 45 Jahren noch immer vertreten. Er kann sie aber ebenso abgelegt haben.

Beides muss untersucht werden.

**Die Vergangenheit ist ein Rechercheanlass. Sie ist kein automatischer Beweis für die Gegenwart.**

## Das Prinzip des politischen Stammbaums

Gerade in Teilen aktivistischer und linksradikaler Argumentation über das sogenannte „rechte Milieu“ begegnet dieses Verfahren immer wieder.

Person A kennt Person B.
Person B war auf einer Veranstaltung von Organisation C.
Organisation C hatte Kontakt zu Person D.
Person D gab Medium E ein Interview.
Medium E veröffentlichte auch Beiträge von Person F.
Person F war früher Mitglied einer extremistischen Organisation.

Am Ende steht eine Grafik mit zahlreichen Verbindungslinien – und der optische Eindruck eines geschlossenen Netzwerks.

Doch eine Linie in einer solchen Darstellung kann höchst Unterschiedliches bedeuten: eine Parteimitgliedschaft, eine persönliche Freundschaft, ein gemeinsames Interview, den Besuch derselben Demonstration, eine geschäftliche Beziehung, die Teilnahme an einer Veranstaltung, die Unterschrift unter dieselbe Petition oder lediglich eine Fremdzuschreibung.

Wer alle diese Verbindungen grafisch oder sprachlich gleich behandelt, produziert keine Netzwerkanalyse mehr, sondern ein politisches **Assoziationsnetz**.

## Milieuforschung darf Unterschiede nicht beseitigen

Natürlich existieren politische Milieus. Natürlich gibt es personelle Überschneidungen. Natürlich sind Kontakte zwischen Extremisten und demokratischen Politikern journalistisch relevant.

Und selbstverständlich können frühere Mitgliedschaften wichtige Hinweise auf politische Kontinuitäten liefern.

Gerade deshalb muss guter Journalismus unterscheiden.

Zwischen **Kontakt und Zusammenarbeit**.
Zwischen **Zusammenarbeit und organisatorischer Zugehörigkeit**.
Zwischen **gemeinsamer Meinung in einer Einzelfrage und ideologischer Übereinstimmung**.
Zwischen **Unterstützung durch Dritte und eigener Positionierung**.
Zwischen **Verdacht und Verurteilung**.
Und vor allem zwischen **früherer und aktueller politischer Haltung**.

Wer diese Kategorien vermischt, macht aus Recherche schnell Framing.

## „Von NPD zu AfD“ – Überschrift oder Beweisführung?

Auch die Überschrift des KONTEXT-Artikels verdient deshalb Aufmerksamkeit.

„Von NPD zu AfD“ klingt nach einer politischen Entwicklungslinie zwischen zwei Parteien beziehungsweise politischen Milieus.

Tatsächlich belegt der betreffende Teil des Artikels zunächst eine wesentlich engere Aussage:

Ein Mann, der sich als Jugendlicher beziehungsweise junger Erwachsener in NPD-nahen und neonazistischen Zusammenhängen bewegte, später in der Identitären Bewegung aktiv war und heute für den AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt arbeitet.

Das ist relevant. Es rechtfertigt Fragen. Es rechtfertigt Recherche.

Aber aus der Biografie einer einzelnen Person entsteht noch keine allgemeine Entwicklungslinie **„von der NPD zur AfD“**.

Genau diese Differenz ist für seriösen Journalismus entscheidend.

## Die Fakten können stimmen – und das Gesamtbild trotzdem verzerrt sein

Das Interessante am KONTEXT-Beitrag ist deshalb gerade nicht der Vorwurf, dort seien schlicht Fakten erfunden worden.

Das wäre eine zu einfache Kritik. Das wesentlich raffiniertere Problem liegt darin, **wie Fakten miteinander verbunden werden**.

Einzelne Informationen können zutreffen und trotzdem kann aus ihrer Auswahl und Anordnung ein Eindruck entstehen, den keine einzelne dieser Informationen trägt.

Das ist eine besonders wirkungsvolle Form politischen Framings. Der Autor braucht die entscheidende Behauptung nicht selbst aufzustellen.

**Der Leser soll sie im Kopf vervollständigen.**

Aus „war zur selben Zeit in derselben Szene“ wird Nähe zum Bombenleger.
Aus „unterschrieb dieselbe Petition“ wird politische Gemeinsamkeit.
Aus „wird von Neonazis unterstützt“ wird Zugehörigkeit zum Neonazi-Milieu.
Aus einem laufenden Strafverfahren wird eine feststehende politische Identität.
Aus einer politischen Jugendbiografie wird eine aktuelle Haltung.

Und aus vielen dünnen Linien entsteht schließlich das Bild eines geschlossenen Netzwerks.

Gerade Medien, die für sich kritischen und hintergründigen Journalismus beanspruchen, sollten deshalb einen einfachen Maßstab gelten lassen:

**Nicht entscheidend ist, wie viele Verbindungen man zeichnen kann. Entscheidend ist, was diese Verbindungen tatsächlich bedeuten.**

Alles andere ist weniger Aufklärung als Kontaktschuld.
